Edyta Sroda - Cembalo

-BNN’2004-„…im Portrait des Gambisten Forqueray
breitete Edyta Środa das gesamte Klangspektrum des
Cembalos aus – besonders in den tiefen Registern, die
das Stück hörbar bevorzugte. Ganz besonders gelangen   
Ihr die komplexen Verzierungen in französischem  Stil,
die bei Ihr so selbstverständlich klingen und ihrem Spiel         
einen cantablen Charakter verleihen. Dies ist auf dem      
Cembalo  eine   große Kunst…“                                                        

-Flensburger Tageblatt’2002-„…Aus der Sammlung
„Musikalischer Parnassus“ (von J.C.F.Fischer) für
Cembalo solo spielte Edyta Środa zwei Suiten.
In der ersten, „Melpomene“ überschrieben, setzte die
Cembalistin wie auch in den weiteren Sätzen höchst
geschmackvoll feine agogische Temposchwankungen
ein. Die schnellen Sätze, wie „Passepied“ oder
„Rondeau“, zog Sie in straffem Metrum durch. Exakt
war die reichhaltige Ornamentik ausgeführt. In der
zweiten Suite „Terpsichore“ schenkte die junge
Künstlerin gerade der Verschiedenheit von Tempo
und Takt der einzelnen Sätze große Aufmerksamkeit.
Dabei ragten Ihre Phrasierungskunst und sprühende
Rhythmik hervor…“  

-BNN’2002-„…mit dem großartigen Continuum von Ligeti zeigte Edyta Środa eine umwerfende Virtuosität und erzeugte einen mitreißenden Spannungsbogen…“

-BNN’2003-„..In den anschließenden Werken von Royer profilierte sich die Cembalistin Edyta Środa als glänzende Solistin.


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